Newsbeiträge » Aalangeln
Aalangeln: Hallo Gäste
also hoffentlich bis bald
grüße vom hafensänger
Veröffentlicht: 05. Jul 2010 - 03:29 Uhr
Aalangeln: Es droht ein absolutes Fangverbot für Aale in Deutschland
Da sich die Franzosen jedoch noch eine Fangquote für Glasaal (14 Tonnen) in 2010 sichern konnten, lässt sich
Veröffentlicht: 15. Apr 2010 - 14:22 Uhr
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Aalangeln: Wissenschaftliche Studie zum Thema Aal in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) -
Deine Meinung ist gefragt!Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei M-V - Institut für Fischerei in Rostock führt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin (IGB) eine Studie über die Angelfischerei auf Aal in Mecklenburg-Vorpommern durch.
Die durch diese Studie gewonnenen Erkenntnisse sollen u.a. als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Regelungen bei der Umsetzung der von der EU geforderten Aufstellung von Managementplänen zur Wiederauffüllung des europäischen Aalbestandes Verwendung finden. Innerhalb dieser Studie soll die Meinung der Angler erfasst und die Folgen möglicher neuer Bestimmungen zum Aalangeln in M-V abgeschätzt werden. Hierzu wurde ein spezieller Fragebogen entwickelt, mit dem "erstmals in Deutschland" direkt die Meinung der Aalangler zu diesem Thema ermittelt wird.
Aufruf:
Ich möchte hiermit alle Aalfreunde und interessierte Besucher dieser Seite auffordern, sich diese einmalige Gelegenheit der direkten Zusammenarbeit mit Forschung und Wissenschaft nicht entgehen zu lassen und durch die Wiedergabe Ihrer/Eurer Meinung die Studie nach Kräften zu unterstützen.
Teilnahmebedingungen:
Leider ist die Studie derzeit auf
Veröffentlicht: 03. Mai 2007 - 20:00 Uhr
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Aalangeln: Kleiner Hakentest - zählt immer nur die Qualität?
Ich gebe es zu, ich habe in den letzten Jahren auf diese Werbung reagiert und natürlich "für mich" das vermeintlich "Beste" gekauft.
Als ich jedoch vor gut einem halben Jahr 2 Schnürsenkeln von unter 40 cm Länge zurück zu setzen hatte, kamen bei mir erste Zweifel auf....
Einer der beiden hatte offenbar schon einmal Bekanntschaft mit einem Haken gemacht. Als ich meinen Haken aus dem Maul löste, entdeckte ich einen 2. Haken ohne Vorfach im hinteren rechten Maulwinkel. Abgeschnitten schien der Haken nicht zu sein, denn es gab keinen Rest vom Vorfach. Ich konnte den Haken mittels Arterienklemme lösen und entfernen. Was mich jedoch nachdenklich stimmte..., der recht kleine Haken hatte so gut wie keine Rost- oder Gammelstellen?!?
Vor einigen Jahren hatte ich mal einen Aal gefangen der hatte sogar 2 Haken vor meinem geschluckt und behalten. Einer war stark angerostet ebenfalls im Maul gehakt. Der 2. wurde erst beim ausnehmen entdeckt, von ihm waren nur noch Fragmente vom Hakenbogen übrig.
Dies brachte mich auf die Idee, einmal die Haltbarkeit heutiger Aalhaken zu testen.
Ich habe dazu vor einem halben Jahr (also Anfang Oktober 2006) 5 Haken aus meiner Angelkiste (2x Gamakatzu, und je 1x Sänger, Zebco und Cormoran) zum einen in Wasser zum anderen in 25%ige Essigsäure gelegt und ab und zu Bewegung rein gebracht.
Alle Haken waren
Veröffentlicht: 26. Apr 2007 - 21:18 Uhr
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Aalangeln: Norwegenurlaub im Juni
Der Urlaub dauerte vom 10.06.06 bis 24.06.06 und ging nach Sandvatn. Das heißt soviel wie Sandsee und gibt es bestimmt 1000 mal in Skandinavien. Ich hatte mir zwar ein anderes Ziel mit freiem Angeln auf Aal und Forelle ausgesucht, aber meine liebe Schwester war anderer Meinung, weil es angeblich keine Berge (auf dem Katalogfoto fehlten sie) in Farsund gab. Ohne Navi hätte ich jedenfalls da nie im Leben hingefunden. Zum Glück gab es auch eine Wegbeschreibung die halbwegs hingehauen hat. Nach 17 Stunden war die Anreise geschafft und ich auch.
Der See liegt in einem Talkessel und hat eine Größe von ca. 5 ha bei einer max. Tiefe von 2 m. Die Ufer und der Grund waren leicht bewachsen. Es gab mehrere Zuläufe. Leider aber alle aus dem umliegenden Randgebirge. Ein Ablauf war nicht vorhanden. Meine Stimmung war somit schon mal am Boden. Mit Aalen war hier jedenfalls kaum zu rechnen. Aber da gab es ja noch 2 Flüsse in der Nähe. Lt. Karte jeweils max. 2 km Luftlinie. Leider gab es da aber auch noch jeweils eine schmale aber sehr hohe Bergkette dazwischen. Zu Fuß also nichts zu machen, meine Stimmung sank somit erstmal auf den Tiefpunkt.
Mitgenommen hatte ich 7 Ruten (2 Meeresruten, 1 Brandungsrute, 1 Stippe, 2 Aalruten und eine Spinnrute) mit entsprechendem Zubehör und 200 Tauwürmer sowie diverse Kunstköder und Lockstoffe.
Das Haus war sehr gut ausgestattet und die Landschaft in der Umgebung war und ist einfach Traumhaft. Nachbarn gab es zudem weit und breit keine. Außer dem Reh mit Kitz, welches jeden Morgen an der Terrasse vorbei lief.
Als erstes probierte ich es
Veröffentlicht: 28. Jun 2006 - 23:00 Uhr
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Aalangeln: Aalangeln im Frühjahr
Es gibt für die Aalangelei natürlich kein Patentrezept zur Bestimmung der Fangaussichten im Frühjahr. Es gilt auch hier: "Wer nicht losgeht, fängt auch nichts". Andererseits fragt man sich, warum es einmal klappt und beim nächsten mal wieder nicht so gut läuft. So geht es mir und ich denke auch jedem anderen Angler. Man fragt sich "woran mag es gelegen haben?" und mal ehrlich; meistens findet man auch "den Schuldigen". Sei es das Wetter, der Mond oder die Temperaturen, die mal wieder nicht optimal waren oder sich gar negativ auf die Aussicht und den Erfolg ausgewirkt haben? Daraus haben sich über viele Jahre hinweg Bedingungen ergeben, die sich für die Angelei auf Aale im Frühjahr immer wieder als positiv oder negativ dargestellt haben. Aus Umfragen, Foren, Fangmeldungen, Unterhaltungen mit anderen Anglern und aus der Literatur habe ich für mich einen persönlichen Katalog zur Bestimmung der Fangaussichten bei Saisonstart abgeleitet. Dabei habe ich je nach Wichtigkeit der Bedingungen Punkte wie folgt vergeben.
- Luft mind. 3 Tage über 15 °C/Tag und 8°C/Nacht (3 Punkte)
- Luftdruck gleichbleibende oder steigend (2 Punkte)
- Wasser mind. 10 °C (3 Punkte)
- Wind westlich oder südlich (2 Punkte)
- auflandiges Ufer mit vielen Unterschlupfmöglichkeiten (2 Punkte)
- Wassertiefe max. 1 m, besser nur 0,5 m (1 Punkt)
- einzelne Wurmstücke oder Fischfetzen, zur Weisfischlaichzeit auch Laich (2 Punkte)
- Neumond (2 Punkte)
- steigender Pegel (1 Punkt)
- bewölkt (2 Punkte)
Je mehr Punkte erreicht werden, um so höher sind meine Fangaussichten.
17-20 Punkte = sehr gute Aussichten,
13-16 Punkte = gute Aussichten
8-12 Punkte = Chance 50/50
weniger als 8 Punkte schlechte Aussichten
Seitdem ich dies im Hinterkopf habe, haben sich zumindest meine Schneidertage deutlich reduziert. Natürlich kommt es dennoch manchmal vor, dass trotz optimaler Bedingungen nichts beißen will, der Aal ist eben keine berechenbare Maschine und es gibt von Gewässer zu Gewässer auch weitere zu berücksichtigende Bedingungen wie etwas die Bestandsdichte, das Nahrungsangebot oder vorhandene Querverbauungen, Angeldruck u.s.w. Allgemein kann ich aber sagen, je mehr der o.g. Bedingungen zustreffen, je höher sind die Aussichten dass ich nicht als Schneider nach Hause komme.
Das System dient
Veröffentlicht: 20. Feb 2006 - 20:07 Uhr
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Aalangeln: Die Wollhandkrabbe - eingeschleppter Plagegeist...
Die Wollhandkrabbe (Eriocheir sinensis) stammt ursprünglich aus Südostasien (China). Ihre Larven wurden wahrscheinlich mit dem Ballastwasser von Handelsschiffen um 1910 massenhaft nach Europa eingeschleppt und 1912 erstmals in der Aller nachgewiesen. Sie gehört zur Familie der Grapsidae, einer Gruppe von Krabben und Kurzschwanzkrebsen.Der fast quadratische Körper wird ca. 9 cm breit und besteht aus einem ovalen Kopf-/Bruststück und einem kleinen, dreieckigen, nach vorn umgeklappten Schwanzstück sowie 8 langen, dünnen Beinen und 2 Scherenarmen. Die bis zu 30 cm lange Krabbe kann damit an Land und unter Wasser sehr schnell seitwärts laufen. Ihre Farbe ist olivgrün mit dunklen Flecken. Die Scheren (Hände) der Männchen sind mit einer pelzigen Wolle bedeckt, was ihr
Veröffentlicht: 14. Nov 2005 - 20:54 Uhr
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Aalangeln: "Fangverbot" bzw. Schonzeit für Aale wird beschlossen!
Veröffentlicht: 11. Okt 2005 - 14:32 Uhr
Aalangeln: Tote Aale an der Angel. Stress, Hitze und A. crassus.
Durch diese Parasiten werden offenbar einige physiologischer Parameter beim Wirt verändert. Neben einer allgemeinen Stressreaktion durch veränderte Cortisol- und Catecholaminkonzentrationen werden auch ökotoxikologische Parameter beeinflusst.
Durch eine Infektion von Aalen mit dem Schwimmblasenwurm kann z.B. die Induktion von Hitzeschockproteinen und die Aktivität verschiedener Enzyme, die im Fremdstoffwechsel involviert sind verändert werden. Letztlich scheint der Pegel der Stresshormone und Stressproteine befallener Aale manchmal derart hoch zu sein, dass jegliche weitere Belastung
Veröffentlicht: 18. Aug 2005 - 22:16 Uhr
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Aalangeln: Mit bis zu 2 Kg Laufblei und 10/0er Haken an 150er Vorfachschnur auf Aal???
Die Antwort: die Meeresaalspezies im Ärmelkanal. In dem kleinen Örtchen Plymouth in Südengland hat man die Möglichkeit auf diese Riesenaale zu Angeln, allerdings ist dies nicht ganz billig, denn mit mind. 1000 Euro/Woche muß man rechnen und Wartelisten gibt es noch dazu. So z.Bsp. für die Sondertour 2003 vom 5.-12. Juli auf der "Size Matters" über Andree`s Angelreisen. Eine entsprechende Ausrüstung ist ebenfalls erforderlich. Neben einer sehr robusten
Veröffentlicht: 20. Apr 2005 - 21:32 Uhr
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Aalangeln: Der Aland
Das Gewässer ist leider relativ stark ausgebaut und bis auf wenige Ausnahmestellen somit als Naturfern zu bezeichnen. Die Begradigungen, der fehlende Uferbewuchs, das regelmäßige Profil und eine hohe Anzahl an Stauanlagen haben sich äußerst negativ auf das Gewässer ausgewirkt.
Lediglich bei Wanzer konnte ein ökologisch wichtiges Rückzugsgebiet für Tiere und Pflanzen mit Weiden bepflanzten Gleit- und Prallufern erhalten werden. Im Gegensatz zum dort noch natürlich sich schlängelden Fluss kommt es in trockenen Jahren auf den begradigten Strecken fast zu Austrocknungserscheinungen mit Wasserpegeln unter 20 cm.
Das gesamte Gewässersystem befindet sich in einem Gebiet mit geringen Höhenunterschieden und wäre auf Grund der daraus resultierenden geringen Strömung auch für die Posenangelei auf Aal geeignet. Um das Einzugsgebiet des Alands vor dem Elbehochwasser zu schützen wurde ein Alandabschlusswehr im Jahr 1991 eingeweiht. Dieses zählt neben dem Pretziener Wehr an der Elbe zu den bedeutendsten Hochwasserschutzanlagen Sachsen-Anhalts. Früher drücke das Hochwasser der Elbe die Wassermassen bis südlich von Seehausen zurück und es kam zu Überschwemmungen. Seit dem Bau des Wehres gibt es die Möglichkeit den Fluss vor
Veröffentlicht: 28. Mär 2005 - 19:42 Uhr
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Aalangeln: Maden - Köder für das Aalangeln im Frühjahr
Mit einer Made lässt sich bekanntlich so ziemlich jeder Fisch fangen. Bei den Fliegenmaden die zum Angeln verwendet werden sind vorrangig 4 Arten im Handel erhältlich. Die kleinsten Arten stammen von der Stubenfliege oder Goldfliege und werden im Handel als Pinkies oder Squatts bezeichnet. Die Pinkies der Goldfliege haben eine leichte Rosafärbung (daher der Name). Pinkies oder Squatts werden nicht zum Aalangeln eingesetzt, da sie viel zu klein für die verwendbaren Haken sind. Zum Aalangeln eignen sich die Maden der grünen und der etwas größeren und kantigeren blauen Schmeißfliege am besten. Der Name Schmeißfliege hängt mit ihrer Vorliebe für stinkende organische Stoffe zusammen. Die Jäger nennen das Koten bei Tieren "schmeißen".
Daneben ernähren sie sich aber auch von süßen Dingen wie Pollen, Nektar oder Honigtau.
Die Geschmacksorgane befinden sich nicht, wie man vermuten könnte am Leckrüssel, sondern an den Füßen.
Insbesondere die bis zu 13 mm lange und 3 mm dicke Larve der blauen Schmeißfliege (Calliphora vicina) ist ein guter Köder im zeitigen Frühjahr, wo die Aale einen dicken Tauwurm manchmal noch liegen lassen, weil der Kreislauf bei kühlen Temperaturen immer noch auf Sparflamme läuft und der Nahrungsbedarf entsprechend geringer ausfällt.
Die 10 bis 14 mm große Fliege hat einen schwarzen Körper mit blauen Längsstreifen auf der Brust.
Sie ist stark beborstet und der Hinterleib ist glänzend Dunkelblau.
Die weiblichen Fliegen erkennt das Männchen mit Hilfe der Geruchsorgane in seinen Fußgliedern. Ist das Weibchen nicht paarungswillig reagiert es mit starkem Vibrieren der Flügel.
Die Schmeißfliege legt mehr als 1000 Eier mit Vorliebe auf rohes Fleisch und andere eiweißreiche Substanzen. Sie findet diese Stoffe über Gerüche die bei der Zersetzung von Eiweiß entstehen und die sie mit ihren Geruchsantennen analysieren kann. Aus den in Haufen abgelegten Eiern schlüpfen oft noch am gleichen Tag die weißen Maden. Deshalb ist diese Made auch in der Gerichtsmedizin von gewisser Bedeutung. An ihrer Größe und Art lässt sich z.b. der Todeszeitpunkt oder
Veröffentlicht: 07. Mär 2005 - 23:17 Uhr
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Aalangeln: Die wohl älteste Art des Aalfangs
Veröffentlicht: 14. Feb 2005 - 09:00 Uhr
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Aalangeln: Tängen - eine alte Art der Aalfischerei
Die Einschwimmfläche war, wie bei Reusen auch, nicht mit Netz bespannt sondern offen.
Der Täng wurde Kopfüber (also mit dem Stiel nach oben) und mit der offenen Seite an die Schilf- oder Krautkante gestellt. Der Fischende stand dabei
Veröffentlicht: 13. Feb 2005 - 18:00 Uhr
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Aalangeln: Der Tauwurm und die Vermehrung der Tauwürmer
Und das ist am Anfang auch gut so. Um ohne viel Aufwand an den Köder Nr. 1 zu gelangen gibt es 2 Möglichkeiten. 1. kaufen und 2. selber sammeln. Um die begehrten Köder zu kaufen einfach im Angelfachgeschäft fragen. Dort erhält man meistens die Tauwürmer aus Kanada.
Um sich Tauwürmer selbst zu sammeln, muss man sie erst einmal finden. Ich denke, dass die Suche viel einfacher und schneller funktioniert, wenn man
Veröffentlicht: 07. Jan 2005 - 21:56 Uhr
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Aalangeln: Aalangler im Visier der Polizei
Offenbar gibt es jährlich mehrere tausend strafbare Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Verstöße gegen dieses Gesetz (z.B. Tierquälerei) sind Teil des Nebenstrafrechts und somit keine Ordnungswidrigkeit mehr. Es drohen bis zu drei Jahren Haft. Leider sind auch "Aalangler" unter solchen Straftätern. Das es sich dabei meist um Osteuropäer handelt, die nicht einmal Fischereischein oder Angelkarte besitzen wie kürzlich in Hamburg berichtet, macht das schlechte Licht, was auf die Aalangler fällt nicht gerade besser. In der Abenddämmerung ist einem Spaziergänger auch egal woher der Angler kommt der gerade einen Aal mit einem Knüppel traktiert, es ist eben ein Angler der da Tiere quält.
Um sich nicht strafbar zu machen sollten folgende Dinge, die zum Glück nur noch von wenigen und nur aus Unwissenheit praktiziert werden, beachtet werden.
Es ist verboten:
- Aale in einer Salzlake, Salmiaklösung oder in trockenem Salz tot laufen zu lassen,
- untermaßige Aale mit Selbstauslöser zu fotografieren
- maßige Aale, die verwertet werden sollen, nicht in kürzester Zeit zu töten
- lebende Aale auf den Boden zu werfen oder zu schlagen um sie dadurch zu töten
- in einigen Ländern C&R, insbesondere dann, wenn der Aal beim abhaken so stark verletzt wird, dass seine Überlebenschancen nur noch sehr gering sind (z.B. bei Verwendung von Sand oder Handtüchern beim festhalten)
- von Krankheiten befallene Aale zurück zu setzen
Diese Liste stellt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar, sondern soll nur auf einige der häufiger auftretenden Straftaten oder Besonderheiten hinweisen. Darüber hinaus gibt es natürlich eine Reihe von Bußgeldverfahren u.s.w. die bei Verstößen gegen das jeweilige Fischereirecht oder gegen die Fangbestimmungen bzw. Geräteverbote (Aalschnüre, Speere, Spieße, Sprengstoff,...) zur Anwendung kommen.
Veröffentlicht: 17. Dez 2004 - 22:29 Uhr
Aalangeln: Winteraale
Veröffentlicht: 09. Nov 2004 - 20:39 Uhr
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Aalangeln: Uralte Aalweisheiten
In Aufzeichnungen aus vergangenen Zeiten, Geschichten und Erzählungen alter Fischer und Angler und noch in heutiger Zeit versucht man hinter dass Geheimnis der Aalwanderung zu kommen und spekuliert, fachsimpelt aber überliefert auch Jahrhunderte alte Erfahrungen bei der Aalangelei.
Aalfangplätze?
Da der Aal ein echter
Veröffentlicht: 05. Nov 2004 - 14:30 Uhr
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Aalangeln: Fangbericht September 2003
Angelzeit: 19.30 Uhr bis 01.00 Uhr
Wetter: wechselnd bewölkt, windstill, 15 °C
Wasser: 19 °C, gute Strömung, Wasserstand etwas über normal aber immer noch unter mittel, etwas abtreibende Wasserpflanzen und haufenweise Wasserlinsen
Köder: Tauwurm aufs Vorfach gezogen
Ort: Aland B189
Nach ca. der hälfte der Fahrtzeit von 45 min. stellte ich fest, dass ich meine Köfis im Gefrierschrank vergessen hatte... egal, zurückzufahren lohnte sich nicht mehr. Also am Wasser beide Ruten auf Tauwurm ausgelegt... der Mond war nicht zu sehen, trotz relativ klarem Himmel, hatte mich hier nicht über die Auf- und Untergangszeiten informiert... keine Zeit, keine Zeit... Gegen 20.00 Uhr zog sehr schnell und sehr dichter Nebel auf Sicht unter 50 m. Das ganze Schauspiel dauerte aber nur 20 Minuten, dann war die Sicht wieder vollkommen klar. Gegen 21.00 Uhr kontrollierte ich die Flussabwärtsliegende Rute, zwischendurch hatte es an beiden Ruten leicht gezupft. Da ich hier schon Erfahrungen mit Krabben zur genüge gehabt habe entschloss ich mich zu dieser Kontrolle. Nachdem ich unter dem gebimmel der Aalglocke die erste Rute am Ufer hatte und der Köder in Ordnung war, schaute ich zur Sicherheit auf die 2. Rute wo es leicht zupfte. Ich legte die erste Rute ins Gras und im gleichen Moment fing der Freilauf meiner 2. Rute an zu surren. Also
Veröffentlicht: 04. Nov 2004 - 22:17 Uhr
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Aalangeln: Fangbericht April 2003
Lufttemperatur: 9°C
Wassertemperatur: 11°C
Ort: Jeetze bei Salzwedel am Einlauf des sog. A-Grabens (Fließgewässer)
Wassertiefe: 1 Meter
Wetter: Sternenklar
Wind: westliche Richtungen Stärke 1-2
Köder: Tauwurm (als Bündel angehakt)
Lockstoff: Keinen
Montage: Grund mit 30 g Birnenblei auf 0,35 Mono (grün) als Freilaufmontage am Karabienerwirbel eingehängt. 0,25er Monovorfach mit 8er Wurmhaken.
Bissanzeige: nur Aalglöckchen
Seit 21.30 Uhr liegen meine 2 Ruten (3m Karpfenruten mit Freilaufrolle) im Wasser. Abgesehen von einigen heftigen, aber extrem kurzen Zupfern nichts los. Gegen 22.00 Uhr, bei der Rutenkontrolle, angefressenen Wurm ausgetauscht. Danach wird es schwierig
Veröffentlicht: 04. Nov 2004 - 22:14 Uhr
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Aalangeln: Sniggling
Allerdings handelt es sich um eine ziemlich schonungslose Art der "Angelei" auf Aal. Im Gegensatz zum absolut schonenden, weil verletzungsfreien Fang ohne Angelhaken, beim Pöddern.
Das Sniggern wurde früher oft an
Veröffentlicht: 28. Okt 2004 - 19:00 Uhr
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