Newsbeiträge » Aal in den Medien
Aal in den Medien: Tod nach perversem Streich mit Aal
Dort fanden sie einen toten Aal, der sich im Todeskampf offenbar
Veröffentlicht: 21. Mai 2010 - 23:40 Uhr
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Aal in den Medien: Bewegende und bewegte Bilder...
Anschließend im neuen Fenster nur noch auf den Playbutton drücken und schon müsste das jeweilige Video laufen. Achtung, es sollte nach Möglichkeit eine DSL Verbindung vorhanden sein, sonst wird
Veröffentlicht: 19. Feb 2007 - 20:18 Uhr
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Aal in den Medien: Aal frist kleines Mädchen an!?
Angeblich deshalb, weil die Geschichte der chinesischen Zeitung "Apple Daily" für mich höchst unglaubwürdig klingt. Warum?
Nach den Berichten der vergangenen Tage soll das ganze wie folgt abgelaufen sein.
Ein taiwanesischer Aalangler hatte offenbar einige Aale im Meer gefangen und diese nicht gleich getötet.
Jedenfalls waren die Aale noch lebendig und sollten nun offenbar verzerrt werden.
Das kleine Mädchen durfte dem Vater wohl aus nächster Nähe beim schlachten der Aale zusehen. Dabei soll es passiert sein.
Das Mädchen hatte angeblich vor staunen den Mund so weit aufgerissen, dass ein Aal, der dem Vater beim schlachten aus den Händen glitt, seine Fluch im Schlund des kleinen Kindes suchte und ihm direkt in den Mund sprang.
Die weiteren Meldungen liegen irgendwo zwischen festbeißen in der Kehle, anfressen der Speiseröhre und schwere Verletzungen der Speiseröhre durch den Kopf des Aales ohne dies näher zu Erläutern.
Der Vater soll angeblich den Aal sofort wieder herausgezogen haben?!
Das Mädchen wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht und musste mehrfach Operiert werde. Nach letzten Informationen muss die 3-Jährige auf Grund schwerer Entzündungen künstlich ernährt werden. Der Zustand ist weiterhin kritisch.
Kommentar:
Es ist eine Sauerei wie hierzulande von großen Magazinen gegen Aale propagiert wird. Der betreffende Aal
Veröffentlicht: 12. Sep 2006 - 21:15 Uhr
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Aal in den Medien: Dreharbeiten zum "Deich-King" haben begonnen
Der Ur-Deichelvis wurde bereits vor elf Jahren von Michael Söth mit einfachen Mitteln als Spaßprojekt für den Freundeskreis gedreht und erhielt diverse Auszeichnungen bei NO-Budgets-Festivals.
Jetzt soll daraus ein echter Film werden, sagt Michael Söth. Aus rechtlichen Gründen muss Söth seinen Deich-Elvis zum Deich-King umbenennen.
Die Hauptrolle übernimmt
Veröffentlicht: 08. Aug 2006 - 19:46 Uhr
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Aal in den Medien: Kommentar zum Brennpunkt der F und F Ausgabe 4/2006
In der aktuellen Ausgabe (4/2006) wird die dringend erforderliche Aktion der EU zum Schutz sowie zur Wiederauffüllung der Aalbestände in Frage gestellt, bzw. sogar mit falschen Behauptungen als "unausgewogen" bezeichnet. Und dieses obwohl das betreffende Gesetz erst im Entwurf vorliegt, also jederzeit überarbeitet werden kann, und offenbar auch derzeit überarbeitet wird.Dennoch oder gerade deshalb erscheint es mir notwendig den betreffenden Artikel hier zu kommentieren bzw. einige Dinge, was den Entwurf angeht, afaik richtig zu stellen. Auf die Wiedergabe der fehlerhaften bzw. irreführenden Aussagen verzichte ich hier jedoch und stelle entsprechende Passagen (fett gekennzeichnet) stattdessen gleich aus meiner Sicht richtig und gebe im Anschluss noch ein paar Hinweise.
Die EU - Kommission ist nicht durch das Gutachten des ICES auf die Idee gekommen einen gemeinschaftlichen Aktionsplan zu entwickeln!
Richtig ist vielmehr: Die EU - Kommission hat dieses und weitere entsprechende Gutachten selbst in Auftrag gegeben um die starke Bedrohung des europäischen Aals auch nachweisen zu können und einen entsprechenden sachgerechten Vorschlag zur Beschlussvorlage beim Europäischen Rat erarbeiten zu können. Gleichzeitig konnte damit potenziellen Gegnern der Aktion zum Schutz der Aalbestände im Rahmen der Beteiligung an der Entwicklung dieses Vorschlages viel Wind aus den Segeln genommen werden.
Der Gesetzentwurf sieht in keiner Weise ein "völliges Fangverbot für Blankaale" vor.
Woher hat der Autor diese Information? Im Vorschlag zum Gesetz steht
Veröffentlicht: 27. Mär 2006 - 21:34 Uhr
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Aal in den Medien: Fehlinformationen bei SAT1 "Genial daneben"
Vergesst bitte diesen Blödsinn sofort! Der Aal ist kein Darmatmer und wird nirgends als Piepaal oder Gewitterpfurzer bezeichnet. Wieder einmal ein weiteres Beispiel für schlecht recherchierten Journalismus. Der Saragossasee lässt grüßen....
Veröffentlicht: 29. Jan 2006 - 21:14 Uhr
Aal in den Medien: Weiße Aale und das Geheimnis von Loch Ness
Veröffentlicht: 01. Aug 2005 - 22:11 Uhr
Aal in den Medien: Angeln im TV bei Terra Nova
Bis zum Dezember des letzten Jahres wurden ausgewählte Sendungen zum Thema Jagd und Angeln als eine Art Wiederholung der alten Seasonsbeiträge "Best of Seasons" vom Sender "Planet" (ebenfalls Premiere) in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen von 2 Stunden täglich bis 2 Stunden wöchentlich gesendet. Seit Januar hat Premiere die Übertragung sang und klanglos eingestellt. Es gibt aber Hoffnung. Und die ist auch noch kostenlos zu empfangen. Die mehr als 5 Millionen deutschsprachigen Angler können sich auf interessante Beiträge vom Sender "Terranova" freuen. Mit dabei werden die alten "Seasons" - Hasen Max Schied mit seinen Tips und Tricks, Horst Hennings der Spezialist für Meer und Aal und Bodo Burke der bekannte Raubfischexperte und Weltenbummler sein. Los geht es am Donnerstag den 27. Januar. Die Programminformationen gibt es auf Terranova TV
Mit freundlichen Grüßen
Conger
Veröffentlicht: 25. Jan 2005 - 10:18 Uhr
Aal in den Medien: Der Aal in der Literatur.
Der Film "Die Blechtrommel" hat wohl zur Aussage beigetragen, der Aal sein ein Aasfresser. Schließlich sieht man dort einen abgetrennten Pferdekopf der voller Aale steckend aus dem Wasser gezogen wird. Liest man das Buch wird man etwas schlauer....
"Na nu mechten wä ... " und "Beßchen kieken . . . " ständig wiederholend hievte der Stauer das Seil weiterhin, doch nun mit mehr Anstrengung, kletterte dem Seil entgegen die Steine hinunter und griff - Mama drehte sich nicht rechtzeitig genug weg - breitarmig griff er in die aufblubbernde Bucht zwischem dem Granit, suchte, faßte etwas, faßte nach, zog und schleuderte, laut Platz fordernd, etwas triefend Schweres, einen sprühend lebendigen Brocken zwischen uns: einen Pferdekopf, einen frischen, wie echten Pferdekopf, den
Kopf eines schwarzen Pferdes, einen schwarzmähnigen Rappenkopf also, der gestern noch, vorgestern noch gewiehert haben mochte; denn faul war der Kopf nicht, stank nicht, höchstens nach Mottlauwasser; aber danach roch alles auf der Mole.
Schonstand der mit der Stauermütze - die saß ihm jetzt im Nacken - breitbeinig über dem Stück Gaul, aus dem sich wütend hellgrün kleine Aale schleuderten. Der Mann hatte Mühe, sie zu fangen; denn Aale bewegen sich auf glatten, dazu noch feuchten Steinen schnell und geschickt. Auch waren sofort Möwen und Möwengeschrei über uns. Die stießen zu, schafften spielend zu dritt oder viert einen kleinen bis mittleren Aal, ließen sich auch nicht vertreiben; denn denen gehörte die Mole.
Trotzdem gelang es dem Stauer, der zwischen die Möwen schlug und zugriff, vielleicht zwei Dutzend kleinere Aale in den Sack zu stopfen, den Matzerath hilfsbereit, wie er sich gerne gab, hielt. So konnte er auch nicht sehen, daß Mama käsig im Gesicht wurde, zuerst die Hand und gleich darauf den Kopf auf Jans Schulter und Sammetkragen legte. Aber als die kleinen und mittleren Aale im Sack waren und der Stauer, dem bei seinem Geschäft die Mütze vom Kopf gefallen war, anfing, dickere, dunkle Aale aus dem Kadaver zu würgen, da mußte Mama sich setzen, und Jan wollte ihr den Kopf weg drehen, aber das ließ sie nicht zu, starrte unentwegt mit dicken Kuhaugen mitten hinein in das Würmerziehen des Stauers.
"Beßchen kieken!" stöhnte der zwischendurch. "Na nu mechten wä!" Riß, mit dem Wasserstiefel nachhelfend, dem Gaul das Maul auf, zwängte
Veröffentlicht: 25. Jan 2005 - 10:17 Uhr
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Aal in den Medien: Ab 2005 könnten Ostseeaale live über das Internet beobachtet werden
Die im letzten Jahr in der Ostsee versenkten Betonteile, die den Aalen und allen anderen Fischen, insbesondere den geschrumpften Dorschbeständen als künstliche Riffe und Brutstätten dienen sollen zeigen offenbar erste Erfolge. Wie ich bereits vor einiger Zeit in einem Artikel hier berichtete, will man die Fischbestände in der recht kargen Unterwasserwelt der Ostsee durch künstliche Riffe unterstützen. Bei uns verwendet man Betonteile, in Amerika werden ausrangierte und gesäuberte Bahnwagons im Meer versenkt. Diese Riffe werden, wie berichtet, seit einem Jahr von den 8 Kameras des Fischereiinstituts Rostock beobachtet.Die Forscher des Instituts sind selbst ein wenig überrascht wie schnell die Besiedlung, besonders in den höheren Bereichen des Riffs, erfolgt ist. Bisher ist der Blick auf das entstehende Riff nur den Forschern möglich. Es laufen aber bereits die Vorbereitungen die Bilder dieses bis 2006 laufenden Pilotprojektes Live über das Internet auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Vielleicht läst sich dort ja auch der eine oder andere Aal zwischen den Betonbrocken nieder um sich bei Nacht am üppigen Jungfischbestand des Riffs satt zu fressen. Leider konnte ich bisher ein weiteres Projekt zur Erforschung der Glasaalwanderung mit Webcam nicht wiederfinden, es soll "Sidi" heißen und die Glasaalwanderung Erforschen. Wer ebenfalls etwas gefunden hat, bitte mal Mailen. Das Satellitenprojekt zur Erforschung der Blankaalwanderung ist
Veröffentlicht: 18. Dez 2004 - 18:00 Uhr
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Aal in den Medien: Rekordaale
Veröffentlicht: 08. Dez 2004 - 09:00 Uhr
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Aal in den Medien: Aale, Aale, Aale!
Veröffentlicht: 04. Nov 2004 - 23:12 Uhr
Aal in den Medien: Der Aal und die Nationalsozialisten
An der Front war der Aal hingegen sehr erwünscht, wohl nicht zuletzt wegen seines hohen Fettgehalts.
Veröffentlicht: 02. Nov 2004 - 20:39 Uhr
Aal in den Medien: _Der "Colonel von Cattenberg" Erzählung von Gerhard Bengsch
Diese auf Gegebenheiten der Realität basierende Erzählung handelt von einem Arbeitslosen Ingenieur der Nachts in Mecklenburg-Vorpommern auf Aale angelt. Erstmal nix besonderes, aber er angelt schwarz und wird von 2 Polizisten am See nach seiner Herkunft befragt. Da er voll im Militarylook gekleidet war und mit einem Jeep zum Angeln gefahren war, versuchte er sich dadurch aus der Affäre zu ziehen, dass er angab Offizier des U.S. Militärs zu sein. Ein kürzlich erschienener Zeitungsartikel liefert ihm den notwendigen Hintergrund. Im nahegelegenen Catterberg soll angeblich demnächst ein Treffen hochrangiger Nato-Militärs stattfinden...In der Realität war es ein
Veröffentlicht: 18. Okt 2004 - 22:25 Uhr
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