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Newsbeiträge » Aal in den Medien

Aal in den Medien: Tod nach perversem Streich mit Aal

Wahrheit und/oder Aberglaube Ein 59-jähriger chinesischer Koch musste den perversen Streich seiner Saufkumpane mit dem Leben bezahlen. Bereits Mitte April wurde der Mann in lebensbedrohlichem Zustand in der Notaufnahme eines Sichuaner Krankenhauses eingeliefert. Zuvor hatte er über starke schmerzen im Bauch geklagt. Bei seiner Einlieferung stand der Mann bereits unter Schock. Die Beine und der Bauch waren stark angeschwollen und verfärbt. Niere und Leber versagten. Zudem hatte er rektale Blutungen. Nachdem die Ärzte auf Grund dieser Symptome keine Diagnose stellen konnten, entschieden sie sich, die Bauchhöhle zu öffnen.
Dort fanden sie einen toten Aal, der sich im Todeskampf offenbar

Veröffentlicht: 21. Mai 2010 - 23:40 Uhr
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Aal in den Medien: Bewegende und bewegte Bilder...

Film und Fernsehen Ich habe mal wieder die Seite etwas erweitert. Der Downloadbereich wurde mit 50 Videos zum Thema Aal auf über 100 Downloads aufgestockt. Die besagten Videos befinden sich in der Kategorie Video – Youtube, sind aber schnell auch über das Hauptmenü zu erreichen. Um diese Anschauen zu können, muss euer Browser Flashfilme verarbeiten können. Der Internetexplorer 7 müsste dies ohne weiteres können. Für den Firefox muss das entsprechende Ad-on installiert sein. Wenn es nicht funktionieren sollte, einfach mal in Google nach Flashplayer und Firefox suchen. Ggf. hilft auch die Suche nach der Entwicklerseite von Macromedia. Zum anschauen genügt ein klick auf den „Download“ mit der rechten Maustaste und anschließend „im neuen Fenster öffen“ bzw. „in neuem Tab öffnen“. Es geht zwar auch mit der linken Maustaste sofort zu öffnen, dann ist man aber weg von der Aalfreunde-Seite und muss diese ggf. erst neu aufrufen. Finde ich persönlich auch blöd, ist aber ein neuer Webstandart der die Benutzer dazu bringen soll, die rechte Maustaste und die entsprechenden Möglichkeiten besser zu nutzen.

Anschließend im neuen Fenster nur noch auf den Playbutton drücken und schon müsste das jeweilige Video laufen. Achtung, es sollte nach Möglichkeit eine DSL Verbindung vorhanden sein, sonst wird

Veröffentlicht: 19. Feb 2007 - 20:18 Uhr
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Aal in den Medien: Aal frist kleines Mädchen an!?

Wahrheit und/oder Aberglaube In Taipeh kämpfen Ärzte seit einem Monat um das Leben eines 3-jährigen Mädchens, welches angeblich von einem Aal angegriffen wurde.

Angeblich deshalb, weil die Geschichte der chinesischen Zeitung "Apple Daily" für mich höchst unglaubwürdig klingt. Warum?

Nach den Berichten der vergangenen Tage soll das ganze wie folgt abgelaufen sein.

Ein taiwanesischer Aalangler hatte offenbar einige Aale im Meer gefangen und diese nicht gleich getötet.

Jedenfalls waren die Aale noch lebendig und sollten nun offenbar verzerrt werden.

Das kleine Mädchen durfte dem Vater wohl aus nächster Nähe beim schlachten der Aale zusehen. Dabei soll es passiert sein.

Das Mädchen hatte angeblich vor staunen den Mund so weit aufgerissen, dass ein Aal, der dem Vater beim schlachten aus den Händen glitt, seine Fluch im Schlund des kleinen Kindes suchte und ihm direkt in den Mund sprang.

Die weiteren Meldungen liegen irgendwo zwischen festbeißen in der Kehle, anfressen der Speiseröhre und schwere Verletzungen der Speiseröhre durch den Kopf des Aales ohne dies näher zu Erläutern.

Der Vater soll angeblich den Aal sofort wieder herausgezogen haben?!

Das Mädchen wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht und musste mehrfach Operiert werde. Nach letzten Informationen muss die 3-Jährige auf Grund schwerer Entzündungen künstlich ernährt werden. Der Zustand ist weiterhin kritisch.



Kommentar:

Es ist eine Sauerei wie hierzulande von großen Magazinen gegen Aale propagiert wird. Der betreffende Aal

Veröffentlicht: 12. Sep 2006 - 21:15 Uhr
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Aal in den Medien: Dreharbeiten zum "Deich-King" haben begonnen

Film und Fernsehen Der Elmshorner Filmemacher Michael Söth (40) dreht derzeit in Schleswig Holstein mit deutschen Musikern die Tragikkomödie Deich-King. Unter anderem wird Bela B. die Rolle des Pastors spielen. Außerdem werden die Band Fettes Brot, Lotto King Karl, Klaus Büchner (Torfrock), Uschi Nerke (Beat-Club) und Aale-Dieter vom Hamburger Fischmarkt mitwirken.



Der Ur-Deichelvis wurde bereits vor elf Jahren von Michael Söth mit einfachen Mitteln als Spaßprojekt für den Freundeskreis gedreht und erhielt diverse Auszeichnungen bei NO-Budgets-Festivals.



Jetzt soll daraus ein echter Film werden, sagt Michael Söth. Aus rechtlichen Gründen muss Söth seinen Deich-Elvis zum Deich-King umbenennen.



Die Hauptrolle übernimmt

Veröffentlicht: 08. Aug 2006 - 19:46 Uhr
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Aal in den Medien: Kommentar zum Brennpunkt der F und F Ausgabe 4/2006

Fachpresse In der aktuellen Ausgabe (4/2006) wird die dringend erforderliche Aktion der EU zum Schutz sowie zur Wiederauffüllung der Aalbestände in Frage gestellt, bzw. sogar mit falschen Behauptungen als "unausgewogen" bezeichnet. Und dieses obwohl das betreffende Gesetz erst im Entwurf vorliegt, also jederzeit überarbeitet werden kann, und offenbar auch derzeit überarbeitet wird.

Dennoch oder gerade deshalb erscheint es mir notwendig den betreffenden Artikel hier zu kommentieren bzw. einige Dinge, was den Entwurf angeht, afaik richtig zu stellen. Auf die Wiedergabe der fehlerhaften bzw. irreführenden Aussagen verzichte ich hier jedoch und stelle entsprechende Passagen (fett gekennzeichnet) stattdessen gleich aus meiner Sicht richtig und gebe im Anschluss noch ein paar Hinweise.



Die EU - Kommission ist nicht durch das Gutachten des ICES auf die Idee gekommen einen gemeinschaftlichen Aktionsplan zu entwickeln!




Richtig ist vielmehr: Die EU - Kommission hat dieses und weitere entsprechende Gutachten selbst in Auftrag gegeben um die starke Bedrohung des europäischen Aals auch nachweisen zu können und einen entsprechenden sachgerechten Vorschlag zur Beschlussvorlage beim Europäischen Rat erarbeiten zu können. Gleichzeitig konnte damit potenziellen Gegnern der Aktion zum Schutz der Aalbestände im Rahmen der Beteiligung an der Entwicklung dieses Vorschlages viel Wind aus den Segeln genommen werden.



Der Gesetzentwurf sieht in keiner Weise ein "völliges Fangverbot für Blankaale" vor.




Woher hat der Autor diese Information? Im Vorschlag zum Gesetz steht

Veröffentlicht: 27. Mär 2006 - 21:34 Uhr
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Aal in den Medien: Fehlinformationen bei SAT1 "Genial daneben"

Film und Fernsehen Gestern abend hat Hugo Egon Balder in der Kultsendung "Genial daneben" auf SAT1 mal selbst so Richtig daneben gelangt. Die Frage an die Kandidaten lautete: Was ist ein Gewitterpfurzer. Meine Antwort auf Nachfragen meiner Frau war "Schlampeitzker, der wegen seiner Möglichkeit zur Darmatmung (heftiges Gelächter bei meiner Frau) im norddeutschen Raum so genannt wird." Wie hier auf diesen Seiten nachzulesen, wird er auch als Piepaal bezeichnet. Unsaubere Recherchen des Sat1 Teams hatten zur Folge, dass die Richtige Antwort "Schlammpeitzker" Wigald B.`s nicht als richtig gewertet wurde. Erst eine wilde Raterei unter wahlloser Nennung einiger Fischarten führte dann zum falschen Ergebnis. Der Aal heißt demnach also im Volksmund auch Gewitterpfurzer, wird auch als Piepaal bezeichnet und ist der Darmatmung fähig.

Vergesst bitte diesen Blödsinn sofort! Der Aal ist kein Darmatmer und wird nirgends als Piepaal oder Gewitterpfurzer bezeichnet. Wieder einmal ein weiteres Beispiel für schlecht recherchierten Journalismus. Der Saragossasee lässt grüßen....

Veröffentlicht: 29. Jan 2006 - 21:14 Uhr




Aal in den Medien: Weiße Aale und das Geheimnis von Loch Ness

Anglerlatein und Fantastereien Der schwedische Kryptozoologe Jan-Ove Sundberg meint, Nessie sei mit einem Monster-Aal verwandt. Er vermutet im Loch Ness etwa 30 solcher Tiere. Manche Augenzeugen wollen dort weiße Aale mit Mähnen gesehen haben. Kryptozoologen glauben, es gebe in manchen Gewässern mehr als 30 Meter lange Riesenaale, seit 1930 das Forschungsschiff Dana eine ungewöhnlich große Aallarve entdeckt hat. Riesige aalähnliche Seemonster wurden ebenfalls im Loch Suaninbhal in Schottland und im Lough Graney in Irland gesichtet.

Veröffentlicht: 01. Aug 2005 - 22:11 Uhr




Aal in den Medien: Angeln im TV bei Terra Nova

Film und Fernsehen In Frankreich gibt es seit Jahren einen eigenen Fernsehsender nur für Jäger und Angler. Dieser Sender Namens Seasons wurde auch zwischen 1997 und 2001 in deutscher Sprache digital ausgestrahlt und war über Premiere als Zusatzkanal zu empfangen.

Bis zum Dezember des letzten Jahres wurden ausgewählte Sendungen zum Thema Jagd und Angeln als eine Art Wiederholung der alten Seasonsbeiträge "Best of Seasons" vom Sender "Planet" (ebenfalls Premiere) in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen von 2 Stunden täglich bis 2 Stunden wöchentlich gesendet. Seit Januar hat Premiere die Übertragung sang und klanglos eingestellt. Es gibt aber Hoffnung. Und die ist auch noch kostenlos zu empfangen. Die mehr als 5 Millionen deutschsprachigen Angler können sich auf interessante Beiträge vom Sender "Terranova" freuen. Mit dabei werden die alten "Seasons" - Hasen Max Schied mit seinen Tips und Tricks, Horst Hennings der Spezialist für Meer und Aal und Bodo Burke der bekannte Raubfischexperte und Weltenbummler sein. Los geht es am Donnerstag den 27. Januar. Die Programminformationen gibt es auf Terranova TV

Mit freundlichen Grüßen

Conger

Veröffentlicht: 25. Jan 2005 - 10:18 Uhr




Aal in den Medien: Der Aal in der Literatur.

Bücher Der Film "Die Blechtrommel" hat wohl zur Aussage beigetragen, der Aal sein ein Aasfresser. Schließlich sieht man dort einen abgetrennten Pferdekopf der voller Aale steckend aus dem Wasser gezogen wird. Liest man das Buch wird man etwas schlauer.... "Na nu mechten wä ... " und "Beßchen kieken . . . " ständig wiederholend hievte der Stauer das Seil weiterhin, doch nun mit mehr Anstrengung, kletterte dem Seil entgegen die Steine hinunter und griff - Mama drehte sich nicht rechtzeitig genug weg - breitarmig griff er in die aufblubbernde Bucht zwischem dem Granit, suchte, faßte etwas, faßte nach, zog und schleuderte, laut Platz fordernd, etwas triefend Schweres, einen sprühend lebendigen Brocken zwischen uns: einen Pferdekopf, einen frischen, wie echten Pferdekopf, den Kopf eines schwarzen Pferdes, einen schwarzmähnigen Rappenkopf also, der gestern noch, vorgestern noch gewiehert haben mochte; denn faul war der Kopf nicht, stank nicht, höchstens nach Mottlauwasser; aber danach roch alles auf der Mole.

Schonstand der mit der Stauermütze - die saß ihm jetzt im Nacken - breitbeinig über dem Stück Gaul, aus dem sich wütend hellgrün kleine Aale schleuderten. Der Mann hatte Mühe, sie zu fangen; denn Aale bewegen sich auf glatten, dazu noch feuchten Steinen schnell und geschickt. Auch waren sofort Möwen und Möwengeschrei über uns. Die stießen zu, schafften spielend zu dritt oder viert einen kleinen bis mittleren Aal, ließen sich auch nicht vertreiben; denn denen gehörte die Mole.
Trotzdem gelang es dem Stauer, der zwischen die Möwen schlug und zugriff, vielleicht zwei Dutzend kleinere Aale in den Sack zu stopfen, den Matzerath hilfsbereit, wie er sich gerne gab, hielt. So konnte er auch nicht sehen, daß Mama käsig im Gesicht wurde, zuerst die Hand und gleich darauf den Kopf auf Jans Schulter und Sammetkragen legte. Aber als die kleinen und mittleren Aale im Sack waren und der Stauer, dem bei seinem Geschäft die Mütze vom Kopf gefallen war, anfing, dickere, dunkle Aale aus dem Kadaver zu würgen, da mußte Mama sich setzen, und Jan wollte ihr den Kopf weg drehen, aber das ließ sie nicht zu, starrte unentwegt mit dicken Kuhaugen mitten hinein in das Würmerziehen des Stauers.

"Beßchen kieken!" stöhnte der zwischendurch. "Na nu mechten wä!" Riß, mit dem Wasserstiefel nachhelfend, dem Gaul das Maul auf, zwängte

Veröffentlicht: 25. Jan 2005 - 10:17 Uhr
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Aal in den Medien: Ab 2005 könnten Ostseeaale live über das Internet beobachtet werden

Wissenschaft und Forschung Die im letzten Jahr in der Ostsee versenkten Betonteile, die den Aalen und allen anderen Fischen, insbesondere den geschrumpften Dorschbeständen als künstliche Riffe und Brutstätten dienen sollen zeigen offenbar erste Erfolge. Wie ich bereits vor einiger Zeit in einem Artikel hier berichtete, will man die Fischbestände in der recht kargen Unterwasserwelt der Ostsee durch künstliche Riffe unterstützen. Bei uns verwendet man Betonteile, in Amerika werden ausrangierte und gesäuberte Bahnwagons im Meer versenkt. Diese Riffe werden, wie berichtet, seit einem Jahr von den 8 Kameras des Fischereiinstituts Rostock beobachtet.

Die Forscher des Instituts sind selbst ein wenig überrascht wie schnell die Besiedlung, besonders in den höheren Bereichen des Riffs, erfolgt ist. Bisher ist der Blick auf das entstehende Riff nur den Forschern möglich. Es laufen aber bereits die Vorbereitungen die Bilder dieses bis 2006 laufenden Pilotprojektes Live über das Internet auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Vielleicht läst sich dort ja auch der eine oder andere Aal zwischen den Betonbrocken nieder um sich bei Nacht am üppigen Jungfischbestand des Riffs satt zu fressen. Leider konnte ich bisher ein weiteres Projekt zur Erforschung der Glasaalwanderung mit Webcam nicht wiederfinden, es soll "Sidi" heißen und die Glasaalwanderung Erforschen. Wer ebenfalls etwas gefunden hat, bitte mal Mailen. Das Satellitenprojekt zur Erforschung der Blankaalwanderung ist

Veröffentlicht: 18. Dez 2004 - 18:00 Uhr
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Aal in den Medien: Rekordaale

Fänge und Rekorde In Zwanzigjähriger kleinarbeit hat Heinz Machacek die Daten von Rekordfischen gesammelt und nun in einer Datenbank veröffentlicht. Dort sind auch einige der Aalarten vertreten. Die Datenbank weist einen sehr fragwürdigen Eintrag zu einem europäischen Aal von 200 cm und 14 kg auf. Sowohl Ort und Datum sind nicht bekannt. Ich denke dieser Eintrag sollte gelöscht werden. Ansonsten könnte da auch 500 cm und 20 kg stehen. Der echte Rekordaal der mit der Angel 1987 in der Tschechischen Republik im Orlik Stausee gefangen wurde wog stolze 7 kg bei einer Länge von 144 cm. Dieser Rekord wird nur noch durch den Fang eines englischen Berufsfischers im Cuckmere River übertroffen, der in den 20er Jahren einen Aal von 152 cm und einem Gewicht von 8,25 kg aus seinem Netz fischte. Von diesem Fisch wurde auch das Alter ermittelt. Er war 88 Jahre alt und zählt somit zusammen mit einem schwedischen Aalopa zu den ältesten Aalen Europas. Der weltweit schwerste Flussaal wurde ebenfalls von einem Berufsfischer gefangen. Es handelte sich dabei um eine Australische Aalart (A. reinhardtii) der 45 kg Bursche war gerade mal 41 Jahre alt und 200 cm lang. Es gibt zwar noch einen Eintrag von 56 kg der gleichen Art, dieser ist aber ebenfalls als sehr fragwürdig einzustufen. Der älteste gefangene Flussaal war über 100 Jahre alt, zählte zur Gattung A. dieffenbachii, wurde 1974 in Neuseeland im Lake Waihola gefangen und brachte immerhin 24 kg bei einer Länge von 180 cm auf die Waage. Der größte Flussaal der jemals mit einer Angel gefangen wurde war ein

Veröffentlicht: 08. Dez 2004 - 09:00 Uhr
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Aal in den Medien: Aale, Aale, Aale!

Film und Fernsehen So hieß es vor einigen Wochen im NDR Fernsehen. Es ging um 300 Jahre Hamburger Fischmarkt. Hab die Sendung auf DVD aufgezeichnet und es gab einige interessante Informationen über die großartige Hafenstadt zu erfahren. Es wurde vom Aalfang der vergangenen Zeiten ebenso berichtet wie vom Verkauf dieser in einer riesigen Fischauktionshalle am Fischmarkt, wo heute die Hamburger Nachschwärmer bis in den neuen Tag tanzen können. Auch über Aalpreise wurde gesprochen. Damals kostete ein Kg Aal noch 12 DM, heute müssen die Markschreier dafür 40 Euro verlangen und die Preise steigen weiter. Zum Glück gab es Aussagen von Zeitzeugen, denn sonst glaubt einem dies keiner. Ebenfalls im NDR war zufällig bzw. als Notlösung Aale Dieter aus Hamburg auf dem roten Sofa zu Gast, weil der eigentliche Gast im Stau steckte. Unter anderem wurde dabei die CD von Aale Dieter mit bekannten und neuen Seemannsliedern vorgestellt. Im NDR sind sehr häufig Informationen zur Fischerei zu sehen.

Veröffentlicht: 04. Nov 2004 - 23:12 Uhr




Aal in den Medien: Der Aal und die Nationalsozialisten

Wahrheit und/oder Aberglaube Es gibt ja vieles, was über den Aal an Gerüchten kursiert oder verbreitet wurde. So galt der Aal nicht zu allen Zeiten und bei allen Deutschen als Gaumenschmaus, sondern wurde als „Zigeunerfisch“ im Nationalsozialismus verschmäht. Der Aal wurde auf Grund seines steten Wanderverhaltens, seiner ungewissen Herkunft und seines unbekannten Wanderzieles als solcher mit dem Judentum verglichen. So wurden, neben vielen anderen, auch jüdische Familien mit dem Namen Aal von den Nazis in Konzentrationslagern umgebracht. Zur Zeit wird in Literaturkreisen auch über einen bisher noch unveröffentlichten Roman diskutiert (Tod eines Kritiker oder so ähnlich), welcher das Literarische Quartett auf ungewöhnliche Weise beschreibt und u.a. den Literaturkritiker und Juden Marcel Reich-Ranicki als Aal.

An der Front war der Aal hingegen sehr erwünscht, wohl nicht zuletzt wegen seines hohen Fettgehalts.

Veröffentlicht: 02. Nov 2004 - 20:39 Uhr




Aal in den Medien: _Der "Colonel von Cattenberg" Erzählung von Gerhard Bengsch

Bücher Diese auf Gegebenheiten der Realität basierende Erzählung handelt von einem Arbeitslosen Ingenieur der Nachts in Mecklenburg-Vorpommern auf Aale angelt. Erstmal nix besonderes, aber er angelt schwarz und wird von 2 Polizisten am See nach seiner Herkunft befragt. Da er voll im Militarylook gekleidet war und mit einem Jeep zum Angeln gefahren war, versuchte er sich dadurch aus der Affäre zu ziehen, dass er angab Offizier des U.S. Militärs zu sein. Ein kürzlich erschienener Zeitungsartikel liefert ihm den notwendigen Hintergrund. Im nahegelegenen Catterberg soll angeblich demnächst ein Treffen hochrangiger Nato-Militärs stattfinden...

In der Realität war es ein

Veröffentlicht: 18. Okt 2004 - 22:25 Uhr
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