Newsbeiträge » Wahrheit und/oder Aberglaube

Ein 59-jähriger chinesischer Koch musste den perversen Streich seiner Saufkumpane mit dem Leben bezahlen. Bereits Mitte April wurde der Mann in lebensbedrohlichem Zustand in der Notaufnahme eines Sichuaner Krankenhauses eingeliefert. Zuvor hatte er über starke schmerzen im Bauch geklagt. Bei seiner Einlieferung stand der Mann bereits unter Schock. Die Beine und der Bauch waren stark angeschwollen und verfärbt. Niere und Leber versagten. Zudem hatte er rektale Blutungen. Nachdem die Ärzte auf Grund dieser Symptome keine Diagnose stellen konnten, entschieden sie sich, die Bauchhöhle zu öffnen.
Dort fanden sie einen toten
Aal, der sich im Todeskampf offenbar
Veröffentlicht: 21. Mai 2010 - 23:40 Uhr
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In Taipeh kämpfen Ärzte seit einem Monat um das Leben eines 3-jährigen Mädchens, welches angeblich von einem
Aal angegriffen wurde.
Angeblich deshalb, weil die Geschichte der chinesischen Zeitung "Apple Daily" für mich höchst unglaubwürdig klingt. Warum?
Nach den Berichten der vergangenen Tage soll das ganze wie folgt abgelaufen sein.
Ein taiwanesischer Aalangler hatte offenbar einige
Aale im Meer gefangen und diese nicht gleich getötet.
Jedenfalls waren die Aale noch lebendig und sollten nun offenbar verzerrt werden.
Das kleine Mädchen durfte dem Vater wohl aus nächster Nähe beim schlachten der Aale zusehen. Dabei soll es passiert sein.
Das Mädchen hatte angeblich vor staunen den Mund so weit aufgerissen, dass ein Aal, der dem Vater beim schlachten aus den Händen glitt, seine Fluch im Schlund des kleinen Kindes suchte und ihm direkt in den Mund sprang.
Die weiteren Meldungen liegen irgendwo zwischen festbeißen in der Kehle, anfressen der Speiseröhre und schwere Verletzungen der Speiseröhre durch den Kopf des Aales ohne dies näher zu Erläutern.
Der Vater soll angeblich den Aal sofort wieder herausgezogen haben?!
Das Mädchen wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht und musste mehrfach Operiert werde. Nach letzten Informationen muss die 3-Jährige auf Grund schwerer Entzündungen künstlich ernährt werden. Der Zustand ist weiterhin kritisch.
Kommentar:
Es ist eine Sauerei wie hierzulande von großen Magazinen gegen Aale propagiert wird. Der betreffende Aal
Veröffentlicht: 12. Sep 2006 - 21:15 Uhr
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In einem aktuellen Bericht über die Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane in der Tierwelt, bin ich auf eine außergewöhnliche Information über den
Aal gestoßen.
Das der Aal den weltweit besten „Riecher“ hat dürfte ja den meisten Mitgliedern hier bekannt sein. Und wenn ich nicht auf eine weitere wissenschaftlich Quelle, bzw. zumindest Fragmente davon, gestoßen wäre, hätte ich es als Falschmeldung der Presse deklariert und keiner weiteren Beachtung geschenkt, zumal in den letzten Tagen der Begriff Saragossa mehrfach mit der Brutstätte der
Aale in Verbindung gebracht wird, was völliger Blödsinn ist. Nur soviel zur Sachlichkeit einiger Zeitungen. Zurück zum Thema. Nach meinen Informationen gab ist Anfang der 60er Jahre unschöne Experimente die bewiesen, dass der Aal mit seinem Schwanzende „sehen“ kann. ... Genauso hab ich auch geguckt...

. Evtl. gibt es auch einen Bericht darüber in einer Spiegelausgabe. Das der Aal mit seinen Augen nur schwarz/weis sieht ist bekannt. In dem aktuellen Bericht heißt es aber, dass der Aal in seiner Haut lichtempfindliche Zellen hat, die hell und dunkel unterscheiden können. Begründet wird dies von der Natur durch die Verstecke in dehnen sich der Aal vor seinen Feinden schützt. Diese seien oft so beengt, dass ein umdrehen nicht möglich ist. Die Zellen aus dem Schwanzende melden jedoch dem Gehirn, dass das Hinterteil in Sicherheit ist, wenn der Aal sich Kopfüber in eine Röhre oder ähnliches bohrt. (?)
Zurück zum Experiment, fest steht, dass man damals einen Aal und einen Lungenfisch geblendet hat. Ihr kennt das aus Folterszenen aus Filmen. Es geschieht mit glühenden Eisen welche dicht vor die Augen gehalten werden, welches wiederum die totale Erblindung zur Folge hat. Grausam, ich sagte es ja bereits. Das erstaunliche nach dem Blenden war jedoch, dass die
Veröffentlicht: 16. Jul 2005 - 15:00 Uhr
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“Nessie““, so haben ihn die Australier getauft, treibt offenbar in einem australischen Forellenpuff in Warburton, bei Melbourne, sein Unwesen. Der Besitzer des Forellenhofs, Gary Wales, hat 1000 $ (umgerechnet 600 Euro) für denjenigen ausgesetzt, der den
Aal möglichst lebend einfängt. Der auf 30 Jahre geschätzte Aal soll sich angeblich bei einer Überschwemmung in die Farm verirrt haben und tut sich nun an den Forellen gut. Außerdem soll er eine Länge von ca. 400 cm und einen Kopf in der Größe eines Fußballs haben, was lt. Aussage des Hofbesitzers den Weltrekord bedeuten würde. Ca. 100 kg wurden von Ihm geschätzt, was ich persönlich für ausgeschlossen halte. Da es bisher keine erfassten Süßwasseraale dieser Größe gibt, kann es sich, wenn überhaupt, eigentlich nur um einen Meeraal handeln. Also müsste es sich also auch um eine Zuchtanlage für Meerforellen handeln. Offiziell ist die Art des Aals natürlich noch nicht bestimmt worden. Der Aal wurde erstmals letzten Sonntag von einem Angler Namens Phillip B. gesehen. Kreidebleich stand er vor Gary Wales und berichtete von einer Anaconda die im Gewässer ihr Unwesen treibt. Seid dem
Veröffentlicht: 21. Feb 2005 - 22:35 Uhr
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Seit dem Fund einer im heutigen DIN A4 Format wohl 20 Seiten langen Papyrusrolle des griechischen Philosophen Platon (427-347 v. Chr.) sind Forscher auf der Suche nach dem sagenumwobenen Stadtstaat, der nach Platons Angaben innerhalb von 2 Minuten im Meer verschwunden sein soll. Es gibt Forscher die behaupten, Atlantis hat es nie gegeben und Platon hätte sich das alles vor ca. 2.400 Jahren nur ausgedacht. Dagegen spricht, dass Platon Märchen hasste wie die Pest, schließlich war er Wissenschaftler und immerhin der erste der behauptete die Erde sei Rund, es aber nicht beweisen konnte und deshalb lange Zeit als Märchentante abgetan wurde. Eine solche Geschichte über ein Land, fruchtbar wie der Garten Eden, reich an Bodenschätzen, Gold und Edelsteinen, dank dem Golf von Mexiko in einem Klima, welches 2 Ernten im Jahr erlaubte, mit Häusern und Palästen die alles Bisherige und sogar einiges Zukünftige in den Schatten stellten. So eine Geschichte, wenn sie ausgedacht wäre, passte nicht zu Platons übriger Arbeit.
Andere Forscher glauben ihm, sehen aber
Veröffentlicht: 28. Dez 2004 - 14:56 Uhr
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Während der
Aal heutzutage noch in Asien bei vielen Menschen als Potenzmittel eingesetzt wird sind seine wundersamen Heilkräfte hierzulande längst dem Aberglauben überführt. Mitte des 17. Jahrhunderts sagte man dem Aal und seinem Blut besondere Heilkräfte nach. So soll das Blut aus dem abgeschnittenen Kopf eines Aales Warzen und Muttermale verschwinden lassen können, wenn man die betreffende Stelle damit benetzt. Zudem sollte der Kopf in einer Vollmondnacht im Garten vergraben werden. Sobald der Kopf dann verweste verschwand angeblich auch die Warze oder das Muttermal. Zu dieser Zeit galt der Aal als Medizin! Wenn einer über Bauchschmerzen klagte wurde die Haut eines Aales in die Glut eines Feuers geworfen und der Kranke musste die Rauch einatmen. Gleiches sollte durch das Trinken von Aalblutversetzten Rotwein erreicht werden können. Barbiere empfohlen Aalfett gegen Haarausfall auf den Kopf zu reiben, ja sogar Glatzköpfen sollten durch das einreiben mit dem Fett wieder Haare sprießen. Nur gut das die europäische Welt sich dieses Aberglaubens entzogen hat. Für den bedrohten Aalbestand wäre es wünschenswert, wenn dies endlich auch in Asien erkannt werden würde.
-Conger-
Veröffentlicht: 21. Nov 2004 - 00:00 Uhr

Uralte Aalweisheiten
In Aufzeichnungen aus vergangenen Zeiten, Geschichten und Erzählungen alter Fischer und Angler und noch in heutiger Zeit versucht man hinter dass Geheimnis der Aalwanderung zu kommen und spekuliert, fachsimpelt aber überliefert auch Jahrhunderte alte Erfahrungen bei der Aalangelei.
Aalfangplätze?
Da der
Aal ein echter
Veröffentlicht: 05. Nov 2004 - 14:30 Uhr
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Nein, es geht nicht um das längst geklärte Thema Aasfresser oder nicht und natürlich schließt die Größe der Raubtiere das verschlingen in einem Stück ebenfalls aus. Von selbst sind die
Aale natürlich auch nie auf die Idee gekommen Menschen zu fressen, noch nicht einmal einen Aalangler.
Das sie aber dennoch Menschen gefressen haben ist geschichtlich belegt.
Die alten Römer der Antike waren die größten Feinschmecker die man sich vorstellen kann. Und natürlich stand der
Aal als König der Fische wie auch die Muräne (Aalfisch) oft und viel auf dem Speiseplan.
Um nun zu jeder Jahreszeit solche Leckereien zur Verfügung zu haben, schließlich gab es noch keine Gefriertruhen, hielten die alten Römer die Tiere in sogenannten Vivarien. In diesen kleinen Anlagen überlebten die Tiere lange genug um das Ganze Jahr über frischen Fisch zur Verfügung zu haben. Gemästet wurden die Räuber aber nicht wie man sich das normalerweise Vorstellt mit Fischabfällen und Würmern sondern mit dem Fleisch der in der Arena gefallenen oder sonstwie umgebrachten Sklaven.
Guten Appetit, euer Conger
Veröffentlicht: 04. Nov 2004 - 22:45 Uhr

Es gibt ja vieles, was über den
Aal an Gerüchten kursiert oder verbreitet wurde. So galt der Aal nicht zu allen Zeiten und bei allen Deutschen als Gaumenschmaus, sondern wurde als „Zigeunerfisch“ im Nationalsozialismus verschmäht. Der Aal wurde auf Grund seines steten Wanderverhaltens, seiner ungewissen Herkunft und seines unbekannten Wanderzieles als solcher mit dem Judentum verglichen. So wurden, neben vielen anderen, auch jüdische Familien mit dem Namen Aal von den Nazis in Konzentrationslagern umgebracht. Zur Zeit wird in Literaturkreisen auch über einen bisher noch unveröffentlichten Roman diskutiert (Tod eines Kritiker oder so ähnlich), welcher das Literarische Quartett auf ungewöhnliche Weise beschreibt und u.a. den Literaturkritiker und Juden Marcel Reich-Ranicki als Aal.
An der Front war der Aal hingegen sehr erwünscht, wohl nicht zuletzt wegen seines hohen Fettgehalts.
Veröffentlicht: 02. Nov 2004 - 20:39 Uhr

Über den
Aal gibt es bekanntlich seit Jahrtausenden die unglaublichsten Sagen, Mythen und Geschichten. Einige haben sich bis in die heutige Zeit retten können oder wurden einfach neu erfunden. So der Aal auch in der heutigen Traumdeuterei. Sieht man einen Aal im Traum, bedeutet dies je nach Art der Erscheinung Glück oder Unglück. Beispiele: Ein lebender Aal heißt immer, dass man sich schleunigst aus den anstehenden Problemen herauswinden sollte. Zudem kann mit einer guten Nachricht oder einem guten Ausgang gerechnet werden. Wenn man selbst
Aale fängt, heißt dies gute Geschäfte, aber auch Neider. Aber ein bereits gefangener Aal bedeutet Unglück, ebenso bedeutet ein durch die Finger schlüpfender Aal Misserfolg. Einen Aal landen, bedeutet hingegen Glück und Genesung. Ein toter Aal bedeutet einen Gegner zu besiegen. Ist er bereits ausgenommen und zerteilt bedeutet es den Tod eines Gegners. Aal essen deutet auf
Veröffentlicht: 26. Okt 2004 - 23:28 Uhr
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