Newsbeiträge » Wissenschaft und Forschung
Bedrohung des Aals: Sensation in Japan: Weltweit erstmals Aale künstlich nachgezüchtet!!!
Kurz vor der Ausrottung des Japanischen Aals (Japanischer Aal) ist es nun Fischereiforschern der japanischen Regierung in Yokohama nach eigenen Angaben gelungen, Aale der 2. Generation auf künstlichem Wege zu erzeugen. D.h. die Wissenschaftler haben es nicht nur geschafft, durch Hormonbehandlung wilde Aale zum Ablaichen zu bringen und die daraus gewonnen Aale bis zur
Veröffentlicht: 15. Apr 2010 - 14:54 Uhr
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News: Rückblick 2009 – Dezember: Fangprämie für markierte Aale auf 40 Euro erhöht
Das Institut für Binnenfischerei in Potsdam hat eine Prämie für den Fang markierter oder besenderter Aale in Höhe von 40 Euro je Aal ausgesetzt. Die Aale wurden im Bereich Elbe, Havel und Oder zu einigen hundert in den letzten Jahren ausgesetzt, um den Erfolg der getroffenen Maßnahmen zum Schutz der Aalbestände, insbesondere die geforderte Abwanderungsrate von 40 % für Blankaale für den ersten EU-Erfolgsbericht, der bis Mitte 2012 abzugeben ist, zu dokumentieren.Die markierten Aale sind
Veröffentlicht: 31. Mär 2010 - 00:01 Uhr
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News: Rückblick 2009 – November: Roboterfisch auf der Jagt nach Umweltsündern
An der britischen University of Essex hat der Computerwissenschaftler Huosheng Hu einen Unterwasserroboter entwickelt, der selbständig nach Umweltverschmutzungen und Giften im Wasser suchen kann. Der Aal als natürliche Supernase der Gewässer bekommt also technische „Konkurrenz“. Der 22.000 Euro teure Roboter, namens Shaol-1, sieht äußerlich fast wie ein echter Fisch aus. Er ist im Inneren jedoch mit unzähligen Sensoren, kleinen Motoren und Mikroelektronik voll gestopft. Die Software ist derart konstruiert, dass der Roboterfisch selbst lernt, wie er sich am effektivsten fortbewegt und möglichst wenig Energie verbraucht. Im Ergebnis schwimmt jedes Exemplar etwas anders, aber dennoch einem echten Fisch sehr zum verwechseln ähnlich. Ist die Energie aufgebraucht schwimmt der Roboterfisch selbständig zu einer Ladestation. Der Shaol-1 schwimmt vollkommen frei, also ohne Fernsteuerung, Zeitvorgaben, Routenplaner o.ä. und er erkennt Hindernisse selbstständig mittels Infrarotsensoren. Er merkt sich auch, wo er wann bereits gewesen ist. Mehrere eingesetzte Roboterfische teilen sich das abzusuchende Gebiet selbstständig auf und
Veröffentlicht: 30. Mär 2010 - 23:11 Uhr
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News: Rückblick 2009 – September: Expedition zur Sargassosee wird vorbereitet
Nachdem es dänischen Forschern mittels spezieller Sensoren gelungen ist, die bisher bekannte Aalwanderung um einen großen Teil zu erweitern, planen nun auch Deutsche Wissenschaftler vom Johann Heinrich von Thünen-Institut bei Hamburg die Wanderung der Aale mit modernen Mitteln unter Hinzuziehung internationaler Forscher genauer zu untersuchen. Die dänischen Wissenschaftler hatten im Herbst 2006 Blankaale mit Sensoren ausgerüstet und diese anschließend an der westlichen Küste von Irland ausgesetzt. Während der Aalwanderung wurde von den Sensoren neben der Richtung und Geschwindigkeit auch die Schwimmtiefe aufgezeichnet. Die Sensoren waren so ausgestattet, dass sie sich nach einer bestimmten Zeit selbst vom Aal lösen und an die Wasseroberfläche treiben konnten. Dort wurden die aufgezeichneten Daten von 14 ausgesetzten Aalen über
Veröffentlicht: 30. Mär 2010 - 22:44 Uhr
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News: Rückblick 2009 - Januar: Forscher entdecken weitere mögliche Ursache für den Rückgang der Aalbestände
Forscher haben Aufzeichnungen über den Fettgehalt der Aale aus den letzten Jahrzehnten analysiert und sind dabei auf eine weitere mögliche Ursache des Bestandsrückgangs der Aale gestoßen. Es wurde festgestellt, dass der durchschnittliche Fettgehalt der Aale in den letzten 3-4 Jahrzehnten um ca. 45 % zurückgegangen ist. Da sich das Verdauungssystem der Aale während der Laichwanderung zu Geschlechtsorganen entwickelt und der Aal somit keine Nahrung mehr aufnehmen kann, muss er die größte Wanderung der Welt, die Bildung von Laicheiern und das Laichgeschäfft allein mit seinen angesammelten Fettreserven bewerkstelligen. Wenn diese Fettreserven seit Mitte der 70er Jahre aber immer geringer ausfallen, schaffen es seitdem auch immer weniger Aale bis zum Laichgebiet. Wie soll ein Aal mit nur knapp der Hälfte der erforderlichen Energiereserven eine solche Strapaze überstehen. Zu dieser Theorie passt auch
Veröffentlicht: 18. Jan 2010 - 20:15 Uhr
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News: Rückblick 2009 - Januar: Forschungsprojekt zur Aalwanderung im Einzugsgebiet des Rheins gestartet
An der Lippe wurden mehrere mit Sendern ausgestatte Blankaale von ca. 80 cm Länge ausgesetzt um zunächst die Laichwanderung in diesem relativ unverbauten Fluss zu studieren. Hierzu wurde den Aalen je eine kleine Antenne unter
Veröffentlicht: 18. Jan 2010 - 20:08 Uhr
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News: Pionier der Tiefseeforschung gestorben
Jacques Piccard (gen. 28. Juli 1922) ist der Erfinder und Erbauer von mehreren Tiefseebooten und einer der beiden Menschen, die am 23.01.1960 mit dem U-Boot Trieste an der tiefsten Stelle der Erde, im knapp 11.000 m tiefem Marianengraben (Challengertief), gewesen sind. Diese Tiefe wurde seither nie wieder von einem Menschen erreicht. Trotzdem er auch nach diesem Rekord noch einige U-Boote baute und spektakuläre Forschungsreisen damit unternahm, z.B. ließ er sich mit mehreren Wissenschaftlern 4 Wochen mit dem Golfstrom treiben, blieb ihm ein ganz besonderer Wunsch leider versagt.
Er wollte gerne der erste Mensch sein, der die Wanderung der Aale zwischen Europa und der Sargassosee sowie die Fortpflanzung der Aale vollständig mit einem U-Boot verfolgen würde. Hierzu bedurfte es jedoch eines
Veröffentlicht: 06. Nov 2008 - 22:27 Uhr
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Der Aal: Der Aal und sein Gehöhr - oder "Musik nur wenn sie laut ist"?
Im Jahr 2006 wurde von australischen Forschern ein ca. 380 Millionen Jahre altes Fossil eines Fisches entdeckt, welcher zu Lebzeiten offenbar so etwas wie Ohren und Gliedmaßen hatte. Dieser Fund gilt als Bestätigung, dass Fische, bevor sie das Land in Übergangsformen eroberten, äußerlich gut erkennbare Ohren hatten.Die meisten Fische unserer Gewässer haben zwar keine solchen Ohren mehr, können aber dennoch gut bis sehr gut Töne im Wasser wahrnehmen.
Menschen und Säugetiere besitzen zum Hören, neben den äußerlich sichtbaren Ohren vor allem ein Trommelfell, welches die Schallwellen (ca. 16 bis 16.000 Hz beim Menschen) über die Gehörknöchelchen (Amboss, Hammer und Steigbügel) an das Innenohr (Labyrinth) weiterleitet.
Fische haben jedoch weder äußere Ohren noch ein solches Trommelfell.
Den meisten Fischen dient deshalb
Veröffentlicht: 20. Aug 2007 - 21:49 Uhr
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Aalangeln: Wissenschaftliche Studie zum Thema Aal in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) -
Deine Meinung ist gefragt!Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei M-V - Institut für Fischerei in Rostock führt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin (IGB) eine Studie über die Angelfischerei auf Aal in Mecklenburg-Vorpommern durch.
Die durch diese Studie gewonnenen Erkenntnisse sollen u.a. als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Regelungen bei der Umsetzung der von der EU geforderten Aufstellung von Managementplänen zur Wiederauffüllung des europäischen Aalbestandes Verwendung finden. Innerhalb dieser Studie soll die Meinung der Angler erfasst und die Folgen möglicher neuer Bestimmungen zum Aalangeln in M-V abgeschätzt werden. Hierzu wurde ein spezieller Fragebogen entwickelt, mit dem "erstmals in Deutschland" direkt die Meinung der Aalangler zu diesem Thema ermittelt wird.
Aufruf:
Ich möchte hiermit alle Aalfreunde und interessierte Besucher dieser Seite auffordern, sich diese einmalige Gelegenheit der direkten Zusammenarbeit mit Forschung und Wissenschaft nicht entgehen zu lassen und durch die Wiedergabe Ihrer/Eurer Meinung die Studie nach Kräften zu unterstützen.
Teilnahmebedingungen:
Leider ist die Studie derzeit auf
Veröffentlicht: 03. Mai 2007 - 20:00 Uhr
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Der Aal: Der 7. Sinn der Aale
Der Aal unternimmt im laufe seines Lebens sehr weite Wanderungen. Diese natürlichen Wanderungen sind dem Aal in die Wiege gelegt. Nur im Gelbaalstadium und besonders im Winter und Sommer sind die Aale vergleichsweise Standorttreu. Diese Standorttreue wurde mittels Markierungsarbeiten im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen in der Vergangenheit bereits mehrfach nachgewiesen. Im Gelbaalstadium unternimmt der Aal demnach lediglich geringe aktive Wanderungen zur Nahrungsaufnahme und kehrt i.d.R. immer wieder zu seinem ausgewählten Standort zurück bzw. verlässt ihn zeitweise überhaupt nicht. Der Standort bezeichnet dabei nicht zwingend einen Unterschlupf sondern kann auch als Aufenthaltsgebiet angesehen werden. So umfasst der Standort in stehenden Gewässern oft einen Umkreis von weniger als 15 m und in Bächen bis zu 100 m. In Strömen in dehnen der Aal durch unterschiedliche Wasserführung z.T. auch verdriftet wird, ist diese Standorttreue ebenso wie im Tidenbereich nicht mehr so deutlich erkennbar. Hier erfolgen die Bewegungen im zweistelligen Kilometerbereich. Was passiert aber, wenn man einen Gelbaal aus einem Gewässer entnimmt und ihn Kilometerweit entfernt in einem anderen Gewässer aussetzt?
Diese Frage wurde mittels vieler internationaler Versuche in Flüssen, an der Küste und im offenen Meer erforscht. Hierzu wurden
Veröffentlicht: 13. Jan 2007 - 18:55 Uhr
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Der Aal: Lebenserwartung = 4 Tage
Dänische Forscher haben wieder einen kleinen Schritt auf dem wohl noch sehr langen Weg der künstlichen Vermehrung von europäischen Aalen vollbracht. Während in Japan seit über 30 Jahren Aale vermehrt werden können und inzwischen sogar eine Weiterentwicklung bis zum Gelbaal möglich ist, steckt die europäische Wissenschaft leider noch in den Kinderschuhen. Wie hier bereits berichtet, kann man den europäischen Aal seit etwa 20 Jahren zur künstliche Reife bringen. Bisher konnten die geschlüpften Larven lediglich 3 Tage am Leben gehalten werden, bevor sie letztlich verhungert sind. Nun ist es durch Veränderung der Hormonbehandlung bei weiblichen Aale gelungen, die Larven bis zu 4 Tage am Leben zu halten. Obwohl die Larven auch hier verhungerten, werten die Forscher es als großen Erfolg und meinen, dass sie innerhalb der nächsten 10 Jahre auch so weit sind, wie die japanischen Forscher heute. Bei all der Euphorie sollte jedoch nicht vergessen werden, welche Gefahren von solchen Eingriffen in die Natur ausgehen können. So ist z.B. nicht geklärt, ob die künstlich erzeugten Aale ebenfalls vermehrungsfähig sein werden. Dies kommt bei künstlicher Vermehrung nicht selten vor. Diese Fische wären ausschließlich zur Mast in Aalfarmen geeignet. Als Besatz wären sie extrem schädlich für den natürlichen Aalbestand.
Jüngste Untersuchungen amerikanischer Wissenschaftler haben ergeben, dass insbesondere künstlich vermehrten Fischen natürliche Instinkte fehlen. D.h. selbst wenn ein künstlich erzeugter Aal in der Lage wäre auch zu Laichen, bleibt die Frage ob er es auch tut und vor allem ob er auch weiß wo?!
Die Norwegischen Lachsbestände bestehen heute bereits zu 75 % aus nachkommen entflohener Zuchtlachse. Der restliche Anteil der Wildlachse wird wohl früher oder später von ihnen vollständig verdrängt werden.
Das dies beim Aal passiert ist relativ unwahrscheinlich, kann aber nicht ausgeschlossen werden.
Bevor die Forschung nicht auch all diese Fragen geklärt hat, halte ich künstlich erzeugte Aale als Besatz der Zukunft für äußerst gefährlich.
Für Aalfarmen könnte sich in Zukunft aber
Veröffentlicht: 13. Dez 2006 - 21:27 Uhr
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Der Aal: Geschlechtsreife bei Aalen ansteckend?!
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bei der Erforschung der Fortpflanzung von europäischen Flussaalen ein weiteres Geheimnis aufgedeckt. Und zwar die Antwort auf die Frage: Weshalb "laufen" die Blankaale eines Gewässers alle gleichzeitig?Quasi wie auf Kommando wandern in jedem Jahr die geschlechtsreifen Flussaale in Richtung Sargassomeer, dem mystischen Ort ihrer Geburt, ihrer Fortpflanzung und vermutlich auch ihres Todes. Doch was ist der Auslöser dieser gemeinsamen Wanderung, die sich noch vor wenigen Jahrzehnten in wahren Massen abspielte?
Das Forscherteam hatte, wie schon des öfteren, männliche und weibliche Flussaale durch Hormonbehandlung zur sexuellen Reife gebracht. Im Experiment setzte man die behandelten Tiere zusammen mit unbehandelten Tieren in ein Becken. Die Reaktion war eindeutig.
Die unreifen männlichen Tiere
Veröffentlicht: 23. Aug 2006 - 20:57 Uhr
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Bedrohung des Aals: Forschungsprojekt zur Förderung der Aalbestände gestartet! Bitte mithelfen!
Die Aalangler an der Havel, Elbe und deren Nebenflüssen sollen die Forschungen zu den Ursachen des dramatischen Bestandrückganges bei Aalen aktiv unterstützen. Hierzu werden vom Institut für Binnenfischerei Potsdam ab der nächsten Woche bis einschließlich des gesamten nächsten Jahres speziell markierte Aale ausgesetzt. Die Anzahl der auszusetzenden Tiere ist unbekannt. Jedoch jeder wiedergefangene markierte Aal sollte dem Institut zur Verfügung gestellt werden, als Entschädigung werden 20,- Euro/Aal gezahlt. Das „Kopfgeld“ wird bis 2007 für jeden tiefgefrorenen markierten Aal gezahlt, der dem Institut zugeschickt wird. Erforscht werden soll mit diesem Projekt unter anderem, wie viele Blankaale die Wanderung
Veröffentlicht: 13. Jul 2005 - 15:04 Uhr
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Aal in den Medien: Ab 2005 könnten Ostseeaale live über das Internet beobachtet werden
Die im letzten Jahr in der Ostsee versenkten Betonteile, die den Aalen und allen anderen Fischen, insbesondere den geschrumpften Dorschbeständen als künstliche Riffe und Brutstätten dienen sollen zeigen offenbar erste Erfolge. Wie ich bereits vor einiger Zeit in einem Artikel hier berichtete, will man die Fischbestände in der recht kargen Unterwasserwelt der Ostsee durch künstliche Riffe unterstützen. Bei uns verwendet man Betonteile, in Amerika werden ausrangierte und gesäuberte Bahnwagons im Meer versenkt. Diese Riffe werden, wie berichtet, seit einem Jahr von den 8 Kameras des Fischereiinstituts Rostock beobachtet.Die Forscher des Instituts sind selbst ein wenig überrascht wie schnell die Besiedlung, besonders in den höheren Bereichen des Riffs, erfolgt ist. Bisher ist der Blick auf das entstehende Riff nur den Forschern möglich. Es laufen aber bereits die Vorbereitungen die Bilder dieses bis 2006 laufenden Pilotprojektes Live über das Internet auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Vielleicht läst sich dort ja auch der eine oder andere Aal zwischen den Betonbrocken nieder um sich bei Nacht am üppigen Jungfischbestand des Riffs satt zu fressen. Leider konnte ich bisher ein weiteres Projekt zur Erforschung der Glasaalwanderung mit Webcam nicht wiederfinden, es soll "Sidi" heißen und die Glasaalwanderung Erforschen. Wer ebenfalls etwas gefunden hat, bitte mal Mailen. Das Satellitenprojekt zur Erforschung der Blankaalwanderung ist
Veröffentlicht: 18. Dez 2004 - 18:00 Uhr
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