Rückblick 2009 – Februar: Tierquälerei in Oberösterreich

Im Bezirk Braunau in Oberösterreich wurde 2 Kormorane gefunden dehnen der Hals aufgeschlitzt war. Eines der Tiere konnte gerettet werden. Ursache der Verletzungen sind offenbar Drillingshaken gewesen, die mit Fischködern bestückt waren. Dadurch geraten die dortigen Angler und Fischer zumindest in den Verdacht auf diese weise etwas gegen die Kormorane zu unternehmen. Hinweise auf den Täter gibt es jedoch nicht. Die Verwendung von sog. Legeangeln ist auch in Oberösterreich verboten und hat nichts mit Angeln zu tun.
Da sich echte Angler als Naturschützer und nicht als Tierquäler verstehen, muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei dem Täter vermutlich um einen Schwarzangler/Fischdieb handeln könnte, der keine Ahnung von den Folgen seines Handelns hatte. Haltlose Vermutungen und Verdächtigungen des Naturschutzbundes gegenüber Fischern und Anglern sind daher strikt zurückzuweisen.

 

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