Rückblick 2010 – Mai: Tod nach perversem Streich mit Aal

Ein 59-jähriger chinesischer Koch musste den perversen Streich seiner Saufkumpane mit dem Leben bezahlen. Bereits Mitte April wurde der Mann in lebensbedrohlichem Zustand in der Notaufnahme eines Sichuaner Krankenhauses eingeliefert. Zuvor hatte er über starke schmerzen im Bauch geklagt. Bei seiner Einlieferung stand der Mann bereits unter Schock. Die Beine und der Bauch waren stark angeschwollen und verfärbt. Niere und Leber versagten. Zudem hatte er rektale Blutungen. Nachdem die Ärzte auf Grund dieser Symptome keine Diagnose stellen konnten, entschieden sie sich, die Bauchhöhle zu öffnen.
Dort fanden sie einen toten Aal, der sich im Todeskampf offenbar durch die Darmwand und auch einige Organe gebissen hatte. Zu diesem Zeitpunkt litt der Mann bereits an multiplem Organversagen.
Wie sich etwas später herausstellte, hatte der Mann am Tag vorher eine wilde Party mit Geschäftsfreunden gefeiert. Den betrunkenen “Freunden” kam dabei offen bar die perverse Idee, dem ebenfalls sturzbetrunkenen Mann hinterrücks einen 50 cm langen lebenden Aal einzuführen.
10 Tage nach seiner Einlieferung starb der Mann an den schweren inneren Verletzungen und einer Blutvergiftung auf der Intensivstation des Krankenhauses. Gegen die Partygäste ermittelt jetzt die Polizei.

 

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