Rückblick 2005 – August: Aale aus der Elbe sind verseucht!

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Die aktuelle Untersuchung des Bundesumweltamtes Dessau hat eine starke Belastung der Elbfische mit dem krebserregenden Stoff Hexachlorcyclohexan (HCH) ergeben. Der Präsident des Landesanglerverbandes Sachsen-Anhalt empfiehlt seinen Mitgliedern auf den Verzehr besonders fetthaltiger Fische, wie Brassen, Barbe, Karpfen oder Aal zu verzichten, da sich der Schadstoff besonders im Fettgewebe einlagert. Alle anderen Fische können offenbar 1 mal im Monat bis zu 1 Kilogramm bedenkenlos verzerrt werden. Ansonsten könnte es zu Schädigungen kommen.

Das Landesamt für Verbraucherschutz will seinerseits eigene Untersuchungsergebnisse Ende August 2005 veröffentlichen.

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