Rückblick 2009 – Januar: Forschungsprojekt zur Aalwanderung im Einzugsgebiet des Rheins gestartet

 

 An der Lippe wurden mehrere mit Sendern ausgestattete Blankaale von ca. 80 cm Länge ausgesetzt um zunächst die Laichwanderung in diesem relativ unverbauten Fluss zu studieren. Hierzu wurde den Aalen je eine kleine Antenne unter die Haut transplantiert. Darüber hinaus soll dann auch die weitere Wanderung innerhalb des sehr viel…

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Rückblick 2007 – August: Der Aal und sein Gehör – oder “Musik nur wenn sie laut ist”?

 

 Im Jahr 2006 wurde von australischen Forschern ein ca. 380 Millionen Jahre altes Fossil eines Fisches entdeckt, welcher zu Lebzeiten offenbar so etwas wie Ohren und Gliedmaßen hatte. Dieser Fund gilt als Bestätigung, dass Fische, bevor sie das Land in Übergangsformen eroberten, äußerlich gut erkennbare Ohren hatten. Die meisten Fische…

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Rückblick 2007 – Mai: Wissenschaftliche Studie zum Thema Aal in Mecklenburg-Vorpommern (M-V) –

 

 Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei M-V – Institut für Fischerei in Rostock führt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin (IGB) eine Studie über die Angelfischerei auf Aal in Mecklenburg-Vorpommern durch. Die durch diese Studie gewonnenen Erkenntnisse sollen u.a. als Entscheidungsgrundlage für zukünftige…

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Rückblick 2007 – Januar: Der 7. Sinn der Aale

 

 Der Aal unternimmt im laufe seines Lebens sehr weite Wanderungen. Diese natürlichen Wanderungen sind dem Aal in die Wiege gelegt. Nur im Gelbaalstadium und besonders im Winter und Sommer sind die Aale vergleichsweise Standorttreu. Diese Standorttreue wurde mittels Markierungsarbeiten im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen in der Vergangenheit bereits mehrfach nachgewiesen.…

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Rückblick 2006 – Dezember: Lebenserwartung nur 4 Tage

 

 Dänische Forscher haben wieder einen kleinen Schritt auf dem wohl noch sehr langen Weg der künstlichen Vermehrung von europäischen Aalen vollbracht. Während in Japan seit über 30 Jahren Aale vermehrt werden können und inzwischen sogar eine Weiterentwicklung bis zum Gelbaal möglich ist, steckt die europäische Wissenschaft leider noch in den…

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Rückblick 2006 – August: Geschlechtsreife bei Aalen ansteckend?!

 

 Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bei der Erforschung der Fortpflanzung von europäischen Flussaalen ein weiteres Geheimnis aufgedeckt. Und zwar die Antwort auf die Frage: Weshalb “laufen” die Blankaale eines Gewässers alle gleichzeitig? Quasi wie auf Kommando wandern in jedem Jahr die geschlechtsreifen Flussaale in Richtung Sargassosee, dem mystischen Ort…

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